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Psyche im Alter

Seelische Leiden im Alter

Was die Psyche im Alter gesund hält - Von Depression bis Sucht: Immer mehr Männer und Frauen über 50 haben ein psychisches Leiden. 

Es wird immer deutlicher: Chronische psychiatrische Erkrankungen sind zunehmend ein Problem von älteren Menschen. Geschätzt wird, dass ein Viertel der Über-60-Jährigen ein psychisches Leiden hat oder entwickelt. Die steigende Betroffenheit geht Hand in Hand mit verschiedenen Wissenslücken die psychische Gesundheit von Senioren betreffend.
Schließlich sind Depression, Demenz und Co zwar Erkrankungen, an denen viele ältere Menschen leiden, sie sind aber keineswegs – wie fälschlich angenommen – „normale“ Begleiterscheinungen des Älterwerdens, die früher oder später jeden treffen. „Von den Über-90-Jährigen haben rund 30 Prozent eine Demenz und 70 Prozent eben nicht“, meint Prim. Dr. Christian Jagsch.

Einsamkeit und Isolation setzt vielen älteren Menschen zu und zählt damit zu den schwerwiegensten Problemen von Senioren. Ist die Pensionierung erfolgt, ist man nicht länger eingebettet in das berufliche Umfeld. Der Lebensstil und die bisherigen Prioritäten ändern sich. In dieser Übergangsphase sind gehäuft depressive Erkrankungen zu beobachten.

Konzentration und Merkfähigkeitsproblematiken können auch ein Anzeichen und Symptomatik einer Altersdepression sein. Man sollte nicht automatisch an Demenz denken.

Wer sich ein Leben lang über berufliche Leistung definiert, ist ein Pensionsübergang besonders schwierig. Und - Nicht zuletzt, wird die Endlichkeit des Lebens zunehmend bewußter.

Eine fatale Erkenntnis ist, dass viele über 60 jährige zu Suchtmittel greifen. Dabei sind an erster Stelle Alkohol bei Männern und Schlaf-Beruhigungs Medikamente bei Frauen am häufigsten anzutreffen. 

Was kann ich tun um meine Seele zu schützen?

Aktiv bleiben, sinnvolles Engagement und soziale Kontakte pflegen. Seine innere Uhr mit dem biologischen Schlaf-Wach-Rhythmus ernst nehmen und sich danach richten. Gesunde und ausgewogene Ernährung zu sich nehmen. 

Wenn ich mich sinnlos fühle und / oder schwerwiegende Schlafstörungen habe ist unbedingt ein Besuch bei einem Psychotherapeuten / Psychotherapeutin anzuraten. Denn Psychotherapie kann dabei helfen, das Leben umzustrukturieren und einen neuen Sinn darin zu finden. Und sie kann bei der Auseinandersetzung mit der Endlichkeit unseres Lebens und der Angst vor dem Tod unterstützen.

Einen sehr guten Artikel zu dieser Thematik finden Sie bei MEDIZIN POPULÄR unter diesen Link: Seelisches Leiden im Alter

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